alternativschule-berlin.de

Aktuelle Informationen:

  • Unser nächster Infonachmittag ist am 17. November 2017, 15-18 Uhr.
  • Bitte schickt uns eure Bewerbungen für den 1. Jahrgang 2018/19 bis zum 30. November 2017 an: info@alternativschule-berlin.de
  • Bewerbungen für den 7. Jahrgang 2018/19 nehmen wir bis zum 31. Dezember 2017 entgegen.
  • Wir haben aktuell keine freie Plätze für Quereinsteiger*innen.

Herausforderung: Schüler*innen-WG

 TAG 3 (Montag):
Wir haben teilweise zusammen gefrühstückt, sind fast vollzählig zur Schule gefahren, sind beinahe pünktlich angekommen, waren kurz davor zum Methodenkurs zu gehen, letztendlich hatten dann doch nur vereinzelte Personen Lust darauf. Damit die Personen, die schon in die WG gefahren sind, nicht verhungerten, erbarmte sich eine gnädige Person dazu, La Cantina Essen mitzunehmen.

Abends haben wir dann thailändisch Reis-mit-Scheiß (Gemüsepfanne) gekocht.

TAG 4 (Dienstag):
Am Dienstag haben 5 Personen mit 4 Fahrrädern und einer Schrott-Schese den 15-Kilometer-Schulweg bestritten. (Sie sind wegen dem einen etwas verlahmten „Gefährt“ ein wenig verzögert angekommen). Der Rest ist mit der allbewährten S-Bahn pünktlich da gewesen. Statt der angedachten Lasagne gab es als Abendessen Bratkartoffeln mit Rührei (in den Nächsten Stunden hing ein Ei-Mief über der WG). Ein Teil der Gruppe hat bis in den nächsten Morgen einen Film geglotzt.

 TAG 5 (Mittwoch):
An diesem Vormittag sind 1/2 3,5tel bzw. 14,3% (2 Personen) der beinahe eindrucksvollen 9er pünktlich zur Schule gekommen. Die Lehrer waren über die (nicht) Zuverlässigkeit unsererseits ziemlich enttäuscht. Am Mittwoch wurde dann klar, dass wir alle echt ziemlich doll Heimweh hatten. Dadurch lässt sich wohl erklären, dass fast alle ihrem trauten Heim einen Besuch abstatteten.
Auch an diesem Tag wurde von Chefköchen gekocht: Kartoffelbrei mit angebrateten Zwiebelringen. Dafür verwendeten wir 2kg Zwiebeln etwas Salz und natürlich noch andere Zutaten zB: ca. 8 Kg Kartoffeln, welche bei der Bio Company vom Kassierer als Ingwer abgerechnet wurde (als wir ihn darauf angesprochen haben, hat er das dann umgerechnet und wir haben 48€ zurück bekommen!)

TAG 6 (Donnerstag):
Hier hat jeder gemacht, was er als gut erdacht (schrottiger Reim). Am Abend haben fast alle beim Kreuzburger gegessen. Danach wurde in der WG angefangen aufzuhören anzufangen aufzuräumen (am nächsten Morgen haben wir fertig aufgeräumt). Dann wurde ausnahmsweise mal ein Film geguckt.

TAG 7 (Freitag - Auszug):
Wir haben fertig gepackt (unter strenger Aufsicht der Lehrer) und dann gings ab zum S-Bahnhof (außer einer fahrradfahrenden Person).
Insgesamt war die WG ein sehr schönes, aber auch anstrengendes Projekt. Zwischenzeitlich (jeden Tag) hatten wir unerwünschten, schönen Besuch von Mitschülern. Außerdem hat uns ein Schüler auf eine sehr fragwürdige Weise unseren Nachbarn vorgestellt. Weitere Schüler haben einen Anfreundungsversuch mit der Gruppe unter uns durch Wasserattacken versucht (mit dem Resultat, dass kurze Zeit später ca. 10 Schüler von unten bei uns in der Tür standen).Dieser Konflikt konnte friedlich geklärt werden ;)

Schöne Grüße im Namen der 9ten Klasse:
  
Anonym+Lamo

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